Wissenschaftlichen Mitarbeiter (gn*)

Das Universitätsklinikum Münster ist eines der führenden KrankenhäuserDeutschlands. Eine solche Position erlangt man nicht nur durch Größe undmedizinische Erfolge. Wichtig ist das Engagement jedes Einzelnen. Wirbrauchen Ihr Engagement, um selbst im Kleinen Großes für unserePatienten leisten zu können. Dafür bieten wir Ihnen viele Möglichkeiten,damit Sie selbst weiter wachsen können.

Wir suchen für die Arbeitsgruppe „Translationale Schmerzforschung“ derKlinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin undSchmerztherapie unter der Leitung von Frau Univ.-Prof. Dr. EstherPogatzki-Zahn für das Projekt „„Prävention operationsbedingteranhaltender Schmerzen durch Einführung eines perioperativen TransitionalPain Service – POET Pain“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis31.07.2024 einen

Wissenschaftlichen Mitarbeiter (gn*)

(*gn=geschlechtsneutral)in Teilzeit mit 50%Vergütung je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung nach TV-L E13

Kennziffer: 06108

Bei „POET Pain“ handelt es sich um ein multizentrischesInnovationsfond-Projekt, in dem die Etablierung eines interdisziplinären Teams aus Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegekräften zur individuellen Versorgung von Patienten mit einem erhöhtenRisiko für die Entwicklung chronischer postoperativer Schmerzenwissenschaftlich begleitet werden soll. Um den Erfolg der neuenVersorgungsform beurteilen zu können, werden die erzieltenBehandlungsergebnisse mit den Resultaten aus Kontrollgruppen verglichen, die eine herkömmliche Versorgung erhalten.

Ihr Aufgabenbereich:

  • Wissenschaftliche Begleitung des Teilprojektes „Transitionaler Pain Service (TPS) ambulant“ innerhalb des Projekts
  • Der „TPS ambulant“ betreut die Patienten mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung chronischer postoperativer Schmerzen bis zu sechs Monate nach der Operation ambulant mithilfe eines individuell angepassten, multidisziplinären Interventionsangebotes
  • Konzeptionierung von Therapiepfaden
  • Ablauf / Handbucherstellung
  • Entwicklung von Dokumentationsleitfaden („TPS ambulant“)
  • Qualitätssicherung und Monitoring
  • Operationalisierung
  • Durchführung der Schulung
  • Begleitung bei der Implementierung / Beratung
  • Durchführung und Koordination des Monitorings im Projektverlauf
  • Aufbereitung der Ergebnisse / Publikationen

Wir erwarten von Ihnen:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium (z. B. Medizin, Master in Psychologie, Master in Public Health o. ä.)
  • Idealerweise Erfahrung im Bereich der Schmerzforschung
  • Exzellente Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Sehr gute Kenntnisse eines oder mehrerer Statistikpakete, z. B. SPSS, SAS, R etc.
  • Verantwortungsbereitschaft sowie eine analytische und strukturierte Arbeitsweise
  • Bereitschaft, sich in neue Aufgabenbereiche einzufinden
  • Zuverlässigkeit, Flexibilität, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit

Wir bieten Ihnen ein interessantes Aufgabengebiet mit aktuellen wissenschaftlichen Themenbereichen aus der Anästhesie und Schmerzforschung sowie die Mitarbeit in einem international anerkannten und aufgeschlossenen wissenschaftlichen Team mit guter Arbeitsatmosphäre. Es erwartet Sie Austausch mit und Anbindung an nationale und internationale Forschergruppen, mit denen wir kooperieren, eine gute Einarbeitung, ein anspruchsvolles und vielseitiges Aufgabenspektrum sowie eine selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit mit der Möglichkeit, eigene Forschungsideen zu generieren. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit zur Promotion sowie gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Forschung und Klinik.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Kathrin Schnabel, T 025183-47265.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung über unser Karriereportalbis zum 20210804. Mehr Informationen erhalten Sieunter www.karriere.ukmuenster.de.

Das UKM unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und istdaher seit 2010 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert. Esbesteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. DieBewerbung von Frauen wird begrüßt; im Rahmen der gesetzlichenVorschriften werden Frauen bevorzugt eingestellt. Schwerbehindertewerden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

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